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Theater „Die Millionenoma“ in Schwarzenbach am 29.04.2011
17.08.2017 16:20

Ein Déjà-vu – ja, so kam es mir vor. Doch dieses Mal war es kein Traum sondern diesmal war ich lediglich Betrachter der Realität. Markus und ich hatten die besten Plätze im kleinen Pfarrhaus in Schwarzenbach ergattern können und wir waren sehr gespannt auf die Inszenierung der „Millionenoma“. Für musikalische Umrahmung sorgte das Duo „Stock und Hut“. An das Lied „Marina“ kurz vor der Aufführung kann ich mich noch gut erinnern. In den Pausen genossen wir das laue Frühlingswetter im Freien. Insgesamt hat mir die Aufführung sehr gut gefallen. Besonders bemerkenswert war die Szene als Agnes Kreitmeier ihrer Schwiegermutter das Essen servierte. Auch die gewagte Idee mit dem schwulen Postboten Xaver war irgendwie genial und sorgte für reichlich Lacher. Den Text konnte ich sogar teilweise noch mitsprechen. Ach immer diese wehmütigen Erinnerungen – vor allem an die unvergessene After-Show-Party… einfach „Ein Wahnsinn“ …

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