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Abschlussbericht Fasching 2012 – Tropical Island 25.02.2012
17.08.2017 16:39

Zum Fasching gibt es eigentlich nicht mehr viel zu berichten. Wir haben getanzt, gesungen, gelacht und auch geweint. Und obwohl sich die Verabschiedung der Spreizfüßler etwa eine ganze Stunde in die Länge zog konnten wir am Rosenmontagsball der Feuerwehr noch ausgiebig tanzen. Auch der Überraschungsauftritt der Hofsänger dauerte seine Zeit. Gut ausgeruht besuchten wir auch den Faschingszug in Hammerles, wo ich eine Clown-Nummer vorgeführt habe. Das war lustig als der Luftballon über meinem Kopf zerplatzte. Es fühlt sich so schön an wenn man es schafft, dass die Leute eine Sekunde lang völlig verzaubert sind. Diesmal habe ich leider nicht bis zum Schluss durchgehalten und der Fasching wurde ohne mich eingegraben. Der Aschermittwoch begann dann gleich mal mit einem Zahnarztbesuch und am Nachmittag betätigte ich mich mit Holzarbeit an der frischen Luft. Nach 12 Stunden Schlaf begann am Donnerstag der Alltag bei Siemens. Die Arbeitswoche war Gott sei Dank sehr kurz und am Freitagabend packte ich bereits meinen Rucksack für die Fahrt ins Tropical Island und ging anschließend rechtzeitig ins Bett. Mit geringer Verspätung fuhren Anderle, Anna, Steve, Chrissy, Daniel, Teresa, Schniffi, Kas und Chris mit 3 Autos los. Ich fuhr mit Daniel, Teresa und Schniffi voraus. Bei Bayreuth-Nord mussten wir dann leider auf die Bundesstraße wechseln, weil die Autobahn wegen eines Unfalls komplett gesperrt wurde. Zu mindest teilte uns das das Navigationssystem und auch das Autoradio mit. Schniffi rief die anderen sofort an und sagte ihnen, dass die Autobahn gesperrt ist. Ich weiß jedoch nicht, welchen Teil davon das Team MX-Chaos nicht verstanden hat. „Autobahn“ oder „gesperrt“? Auf jeden Fall waren die Autos hinter mir plötzlich weg. Kurz darauf kam ein Anruf… „Wir stehen im Stau“. Manchmal liegen halt Genie und Wahnsinn ziemlich nah zusammen. Die weiteren Details der Reise möchte ich hier nicht in die Breite treten. Aber nach 7 Stunden kamen wir alle ziemlich zeitgleich an. Übrigens… über die A93 sind es exakt 11km mehr (Quelle: Google Maps). Als wir uns in die Schlage der Besucher einreihten wartete die nächste Überraschung auf uns. Zwei Sicherheitsangestellte nahmen uns alle zur Seite und untersuchten unsere Taschen nach alkoholischen Getränken. Natürlich wurden sie nach kurzer Zeit fündig und wir mussten die Flasche Asbach aus Schniffis Tasche zurück ins Auto bringen. Gott sei Dank haben sie dann nicht weitergesucht und auch den Kuchen durften wir mit hinein nehmen weil Steve Geburtstag hatte. Als wir unsere Badehosen endlich anhatten stellten wir fest, dass am ganzen Strand kein Platz für uns frei war. Es war einfach die Hölle los. Wir mussten den ganzen Nachmittag auf eine Betonfläche verbringen. Doch am Abend beruhigte sich das Ganze und wir bekamen wieder schöne Plätze auf der Terrasse. Die Nacht verlief chaotisch und einige Cocktails in der Moody Lounge taten ihr Übriges. Der Mitternachtsaufguss gab mir den Rest und ich war plötzlich richtig müde. Es war schön aber ich denke, dass wir jetzt mit Tropical Island ziemlich gesättigt sind. Wir müssen unbedingt neue Ziele ins Auge fassen. Aber da gibt es ja heuer noch genug Mofarennen, GCC und anderer Partys. Die Heimfahrt verlief bis auf einen kleinen Stau auf der A4 sehr gut und um 16:30 Uhr betrat ich meine Wohnung.

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